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Printwerbung – Dank Haptik die Verkäufe steigern

Haptik ist die Lehre vom Tastsinn. Bezogen auf Printmedien heißt das, dass der Leser diese in die Hände nimmt und den Inhalt und die Botschaften nicht nur liest, sondern auch „fühlt“, wenn er jede einzelne Seite umblättert. Der US-Wissenschaftler Marshall Mc Luhan erkannte dieses Phänomen bereits in den 1960er-Jahren und fasste seine Erkenntnis mit dem Satz zusammen „Das Medium ist die Nachricht.“

Die Haptik arbeitet mit dem Konzept des Fühlens. Der Grund: Menschen können sich verhören, versprechen oder auch versehen; aber niemals „verfühlen“. Genau darauf setzt die Printwerbung, die als Wirkverstärker arbeitet. In der Wissenschaft nennt man das den Endowment-Effekt: Was der Mensch in den Händen hält, nimmt er – psychologisch gesehen – in Besitz. Dieser „Besitz“ erhöht für ihn den subjektiven Wert und dass führt zu einer Steigerung der Bereitschaft zum Kaufen.

Zahlreiche Versanddienstleister setzen diese wissenschaftliche Erkenntnis in die Tat um. Sie verkaufen Ihre Waren zwar über ihren Online-Shop, aber senden ihren Kunden immer noch Kataloge zu. Die Kunden blättern, schauen sich die einzelnen Seiten genauer an und gelangen so auch an Artikel, die sie im Internet niemals gefunden hätten. Wenn es dann soweit ist, gehen sie auf die Internetseite und bestellen die Artikel, die sie im Katalog gesehen haben.

Sibel Kabayel, die Gründerin und Geschäftsführerin der Mediahaus Verlag GmbH aus Düsseldorf, stieß auf diese wissenschaftlichen Studien während ihres berufsbegleitenden Studiums der BWL. So hat Kabayel eine theoretische Erklärung für ihr eigenes Verhalten gefunden – denn sie verhält sich genauso. Die ehrgeizige Frau wusste von da an, was sie machen will: sich in der Printwerbung selbstständig zu machen. Also gründete sie nach ihrem Studium die Mediahaus Verlag GmbH in Düsseldorf.

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Zahlreiche Studien bestätigen: Print wirkt

Zahlreiche Studien belegen, dass Printmedien wirken. Das liegt an ihrer Haptik. Ein Magazin entschleunigt enorm: Die Leser nehmen sich mehr Zeit und nehmen die Artikel und auch die Anzeigen intensiver wahr. Davon profitieren besonders die Werbepartner vom Mediahaus Verlag in Düsseldorf.
Doch was macht der Mediahaus Verlag anders? Welche Erfahrungen setzt er besonders gezielt ein? Kabayel war es von Beginn an klar, dass sie mit ihrem Mediahaus Verlag in Düsseldorf keine Konkurrenz zum Internet sein will. Sie möchte dem Einzelhandel nur eine Möglichkeit geben, die Macht von Print zu nutzen. Wenn die Händler eine Facebook-Präsenz haben, sollen sie sie weiterpflegen; wenn sie Twitter nutzen, sollen sie weiter Tweets absetzen; wenn sie einen Youtube-Kanal haben, sollen sie weiter Videos drehen. Die Erfahrungen vom Mediahaus Verlag zeigen, dass eine moderne Werbekampagne beides umfasst: digital und analog.

Diese Verknüpfung entfaltet sogar eine sehr gute Wechselwirkung, denn eine erfolgreiche Werbung braucht mehr als Klicks, Likes und Visits. Der Mediahaus Verlag weiß aus Erfahrungen, dass die Unternehmen am erfolgreichsten sind, die ihre verschiedenen Vertriebskanäle miteinander verknüpfen. Und dazu gehört auch Printwerbung.

Das Bürgermagazin: Print der Mediahaus Verlag GmbH

Sibel Kabayel war es von Anfang an klar: Print wirkt. Ihr Mediahaus Verlag in Düsseldorf gibt da Bürgermagazin heraus, das regional verankert ist. Jede Region in Deutschland bekommt ihr eigenes Magazin. Der Zweck dahinter: indem die Leser Nachrichten und Artikel aus ihrer eigenen Region lesen, lesen sie intensiver und nehmen daher auch die Printwerbung intensiver wahr.

Die Mediahaus Verlag GmbH verschickt ihre Bürgermagazine an Partner aus der Region, die sie zur freien Mitnahme auslegen. Diese werden ausgesucht anhand der Kundenfrequenz. Daher finden sich Supermärkte, Friseure, Kanzleien oder auch Kosmetik-Studios in dieser Liste. Sie legen das Bürgermagazin zur freien Mitnahme aus.

Der Mediahaus Verlag aus Düsseldorf finanziert sich durch die Anzeigen der lokalen Werbepartner vor Ort.